Brilliant Classics: Neuheiten im Dezember 2015

Brilliant Classics Logo 500pxJeden Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen und enzyklopädische Sammler-Editionen. In diesem Artikel informiere ich kurz über alle kommenden Neuheiten.

Sämtliche in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 4. Dezember 2015 in den Handel.
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Piano Classics: Neuheiten im April 2014

Piano Classics (Logo)Am 25. April 2014 erscheinen in Deutschland, Österreich und der Schweiz folgende Titel im Piano Classics-Programm:

Claude Debussy: Preludes, Book I & II
Hiroko Sasaki, Klavier (Pleyel 1873)
Katalognr.: PCL0064 (CD)
amazon.de | → jpc.de
EAN : 5065001863837

Hiroko Sasaki – Claude Debussy: Preludes, Book I & II (Piano Classics)

Die in New York lebende japanische Pianistin Hiroko Sasaki suchte für ihre Interpretation der Préludes von Claude Debussy (1862–1918) ein geeignetes Instrument, das den Anforderungen des Komponisten genügt (so soll z. B. ein Pianissimo gespielt werden ›wie auf einem hammerlosen Klavier‹) und gleichzeitig zu ihrem brillanten Spiel passt. In einem 1873 erbauten Pleyel fand sie das ideale Instrument, das ihren Ansprüchen genügte: Die bekannte Musik Debussys klingt im silbrigen Timbre des Pleyel aufregend neuartig. Dazu erweist sich Hiroko Sasaki als sinnliche Debussy-Interpretin, die den Préludes einen geheimnisvollen, geradezu suggestiven Charakter verleiht.

Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte (Songs without Words) Complete
Balázs Szokolay, Klavier
Katalognr.: PCLD0067 (2CD)
amazon.de | → jpc.de
EAN: 5060385450024

Balázs Szokolay – Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne WorteDer ungarische Pianist Balázs Szokolay, Gewinner von nicht weniger als 14 internationalen Musikpreisen (u. a. beim Nachwuchs-Wettbewerb im tschechischen Usti-nad-Labem 1973 und beim Zwickauer Schumann-Wettbewerb 1981), hat für die vorliegende Doppel-CD sämtliche „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) aufgenommen. Szokolay spielt die vermeintlich leichten Stücke technisch souverän, mit einem flüssigen, angenehm unsentimentalen Ansatz. In seinen Interpretationen offenbart er so eine überraschende Bandbreite an emotionalen Nuancen, die von unschuldiger Schönheit zu unheimlicher Düsternis, von gutmütigem Frohsinn zu energiegeladener Raserei reichen

Hiroko Sasaki – Claude Debussy: Preludes, Book I & II (Piano Classics)

Claude Debussy - Quelle: Gaspard-Félix Tournachon [Public domain], via Wikimedia CommonsClaude Debussy (1862–1918) komponierte die beiden Bücher der „Préludes pour piano“ zwischen 1909 und 1913. Sie stehen in der Tradition ähnlich angelegter Präludien-Zyklen von Bach („Das Wohltemperierte Klavier“) und Chopin („24 Préludes“). Anders als die Vorläufer folgen sie allerdings keinem strengen Tonarten-Muster. Die einzelnen Präludien sind mit (mehr oder minder) suggestiven Titeln, etwas „La cathédrale engloutie“ oder „Les fées sont d’exquises danseuses“ versehen und gehören seit ihrer Veröffentlichung zum Standard-Repertoire vieler Pianisten.
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Brilliant Classics: Neuheiten im März 2014

Brilliant Classics LogoJeden Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen und enzyklopädische Sammler-Editionen. Auch dieses Mal informiere ich in meinem Neuheiten-Artikel kurz über alle kommenden Neuheiten. Sämtliche in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 14. März 2014 in den Handel.

Eine Auswahl der hier vorgestellten Titel wird im Laufe der folgenden Wochen ausführlich im Blog vorgestellt werden.
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Massimiliano Damerini & Marco Rapetti – Claude Debussy: Complete Music for Piano Duo

Claude Debussy - Quelle: Gaspard-Félix Tournachon [Public domain]Selbst bei solch einem populären Komponisten wie Claude Debussy (1862-1918) gibt es heute noch erstaunliche diskografische Lücken: Für die vorliegende Produktion wurde erstmalig die vollständige Musik Debussys für Klavier vierhändig und für zwei Klaviere aufgenommen. Dabei wurden nicht nur die Originalkompositionen für Klavierduo berücksichtigt, sondern auch die kunstvoll von Debussy selbst angefertigten Transkriptionen seiner Orchesterwerke wie „Prélude à l’après midi d’un faune“ oder „La Mer“. Solche Arrangements waren vor dem Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit ein elementares Mittel zur Verbreitung von neuer Musik, die so in die Stuben des Bürgertums Einzug hielt – und eine wichtige Einnahmequelle für Komponisten. Darüber hinaus erfüllten Klavierwerke zu vier Händen (ganz gleich ob an zwei Instrumenten oder – noch besser – an einem) auch noch einen gesellschaftlichen Zweck: In der biederen Bürgerlichkeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts war das gemeinsame Musizieren am Klavier eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen junge Männer und Frauen sich (im wahrsten Sinne des Wortes) nahe kommen konnten. Es war eine der wenigen Aktivitäten, die man über die Geschlechtergrenzen hinweg gemeinsam ausüben konnte, ohne etwas ‚unschickliches‘ zu tun.
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Brilliant Classics: Neuheiten im März 2013

Brilliant Classics LogoJeden Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen, umfangreiche Sammelboxen und enzyklopädische Editionen. Wie jeden Monat möchte ich auch dieses Mal über alle kommenden Neuheiten im Brilliant-Classics-Programm informieren. Alle in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 15. März 2013 in den Handel.

Eine Auswahl der nun vorgestellten Titel wird im Laufe der folgenden Wochen ausführlich im Blog vorgestellt werden.
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Amber Docters van Leeuwen & Taisiya Pushkar: Flavours – Music for Cello and Piano (Debussy · Schnittke · Beethoven · Van Breen)

Die Cellistin Amber Docters van Leeuwen gehört zu den hoffnungsvollsten musikalischen Talenten der Niederlande. Amber Docters van Leeuwen & Taisiya Pushkar: FlavoursSie schloss ihre Ausbildung am königlichen Konservatorium in Den Haag cum laude ab und setzte dann ihre Studien an der Stony Brook University und an der Manhattan School of Music fort. In ihren Programmen kombiniert sie klassische Musik mit zeitgenössischer Pop- und Rockmusik. Sie hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter im Jahre 2008 den ersten Preis der renommierten Amsterdam Cello Biennale. Mehrfach hat sie mit bedeutenden Künstlern wie Bobby McFerrin, dem belgischen Jazzpianisten Jef Neve und dem puerto-ricanischen Popsänger Gabriel Rios zusammengearbeitet.

Ihre Vielseitigkeit ist Teil ihres modernen künstlerischen Selbstverständnisses ohne Scheuklappen und Vorurteile und spiegelt sich auch – trotz eines rein ‚klassischen‘ Programms – in ihrem Debütalbum „Flavours“ nieder, das nun bei Briilliant Classics erschienen ist.
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Brilliant Classics: Neuheiten im Januar 2013

Brilliant Classics LogoJeden Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen und enzyklopädische Sammler-Editionen. Wie jeden Monat möchte ich auch dieses Mal über alle kommenden Neuheiten im Brilliant-Classics-Programm informieren. Alle in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits am 3. Januar 2013 in den Handel.

Eine Auswahl der nun vorgestellten Titel wird im Laufe der folgenden Wochen ausführlich im Blog vorgestellt werden.
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Mariangela Vacatello: Claude Debussy – 12 Etudes

Mariangela Vacatello: Claude Debussy - 12 ÉtudesDie in Neapel geborene italienische Pianistin Mariangela Vacatello stellt sich im Jubiläumsjahr anlässlich des 150. Geburtstags von Claude Debussy (1862-1918) der besonderen pianistischen und interpretatorischen Herausforderung seiner Musik und legt ein Album vor, das mit den 12 Études den Schwerpunkt auf sein kryptisches, pianistisch anspruchsvolles Spätwerk legt. Technisch schwierige Werke liegen der Vacatello offenbar: Ihr Debütalbum mit Franz Liszts „Études D’Exécution Transcendante“ (Brilliant Classics 94250) lies die Kritiker der deutschen Fachmagazine Piano News und Fono Forum regelrecht ins Schwärmen geraten. Letztere schrieben:

»Ihre Pianistik, erstklassig, wird mit Liszts klavieristischem Hochseilakt locker und wie selbstverständlich fertig. Ihr Ton ist schlank, aber klangvoll rund bis ins Fortissimo, und auch musikalisch macht sie bella figura (…) «.

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Heute vor 150 Jahren…

Claude Debussy - Quelle: Gaspard-Félix Tournachon [Public domain], via Wikimedia CommonsHeute vor 150 Jahren, am 22. August 1862, wurde in Saint-Germain-en-Laye (bei Paris) der Komponist Claude Debussy (eigentlich Achille-Claude Debussy 1862-1918) geboren. Seine impressionistische Klangwelten sind als Bindeglied zwischen Romantik und der Moderne der Schlüssel zur harmonischen Erneuerung der Musik im 20. Jahrhundert. Einige seiner Kompositionen sind längst Teil der Gegenwartskultur geworden. Werke wie die „Suite bergamasque“, die „Children’s Corner“ oder seine „Prélude à l’après midi d’un faune“ sind nicht nur vielfach aufgenommen (und aufgeführt) worden, die Melodien seiner Kompositionen sind (auszugsweise) fast allgegenwärtig und werden beispielsweise in der Werbung immer wieder gerne eingesetzt. Wie gut, dass der Großteil seines Œuvres davon verschont bleibt…
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